Licht und Schatten am WordCamp

5. Juli 2010 · 2 comments

WordCamp 2010Spät aber doch kommen nun auch von mir ein paar Gedanken zum WordCamp, welches letztes Wochenende in Berlin stattgefunden hat.

Die Vorfreude und Spannung auf diese Veranstaltung war schon seit Wochen sehr groß und natürlich auch die Erwartung. Ich möchte hier jetzt nicht unbedingt ins Detail zur Veranstaltung gehen, das hat derWebarchitekt, mit dem ich gemeinsam am WordCamp war schon auf seinem Blog getan und diesem Rückblick stimme ich absolut zu.

Ebenso wie Kai habe ich mein WordPress-Wissen vorher bei ca. 6 eingeschätzt, da ich dachte mein Wissen hierzu ist sicherlich nur durchschnittlich. Schnell wurde ich am Samstag eines Besseren belehrt.

Klar da gibt es noch die “Großen” wie Frank Bültge oder Vladimir Simovic und natürlich auch Robert Windisch und ja von diesen Herren hätte ich mir mehr Sessions gewünscht, eben Sessions die mehr in die Tiefe gehen. Aber hallo Jungs, mir ist klar Ihr wart mit der orga sicher mehr als ausgelastet und deshalb ist das absolut nicht als Vorwurf gedacht.

Na auf jeden Fall ist mir jetzt eines klar, ich kann mit meinem Wissen rund um WordPress auf jeden Fall in der nächst höheren Etage mitspielen und alleine das jetzt zu Wissen war den Besuch am WordCamp wert.

Auf jeden Fall werde ich mich, sofern irgend möglich, mehr einbringen, evetuell 1 bis 2 Sessions halten und somit die Community unterstützen, denn wenn wir alle an einem Strang ziehen wird ein tolles OpenSource Projekt noch interessanter. Denn für mich ist WordPress die erste Wahl, dies ist ja auch der Grund warum ich fast ausschließlich damit arbeite!

An dieser Stelle danke ich nochmals dem Orga-Team und ein spezieller Dank noch an Robert Windisch für den tollen Plugin-Tipp!

Bis nächstes Jahr!

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Frank Juli 6, 2010 um 07:55

Vielen Dank für diese Einschätzung – stimmt, es ist schwer neben der Orga an Sessions zu denken, leider.

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Jürgen Juli 6, 2010 um 09:28

Naja Frank, nächstes Jahr bekommt Ihr Unterstützung bei den Sessions :)

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