Folgen oder nicht

30. Mai 2010 · 4 comments

Follow me if you wantMittlerweile bin ich seit ca. 1,5 Jahren auf Twitter unterwegs … mehr oder weniger aktiv … je nach Lust und Laune.

Mal ist meine Timeline umfangreicher … hin und wieder “bereinige” ich diese ziemlich drastisch. Warum? Ich gehöre zu den Twitterati die relativ schnell Jemandem folgen. Wenn mir Jemand neu folgt oder ich eine Empfehlung bekomme sehe ich mir die letzten Tweets dieses Menschen an und wenn diese mir interessant erscheinen klicke ich auch auf den Follow-Button. Soweit so gut.

Immer mehr stelle ich fest, dass viele Leute einem nur noch folgen um möglichst viele Follower aufzubauen. Das ist ja soweit auch ok, das muss jeder für sich entscheiden.

Ich für meinen Teil folge auf Dauer eben den Menschen, die für mich Interessantes von sich geben und das zieht natürlich auch nach sich, dass hin und wieder jemand entfolgt wird. Sei es weil mir die Tweets doch nicht zusagen oder weil sich Jemand als Spammer outet, oder oder oder!

Mir ist es scheißegal völlig egal wie viele Follower ich habe, ich würde mir nur wünschen, dass mir diese Follower folgen weil sie meine Tweets interessant finden und nicht um ihre Followerzahlen zu erhöhen.

Ich werde in Zukunft noch mehr auf Qualität (für mich) in meiner Timeline achten, da ich nun durch eine zu umfangreiche Timeline schon wiederholt “twittermüde” wurde.

Und ja, fühlt euch nicht verpflichtet mir zu folgen, ebenso wie ich Niemandem folgen werde nur dass mir dieser Mensch folgt. Ich möchte den Spaß an Twitter wieder finden und das werde ich ;-)

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Sensei Juni 11, 2010 um 19:45

Hey,

eine sehr verständliche Einstellung und ich denke die meisten, die Twitter nicht als einfaches schlechtes Marketingtool nutzen wollen werden auf die Qualität der Leute denen sie Folgen achten.

Wenn Tweets für mich interessant sind folge ich genau wie du. Danach fliegen die Leute nur raus wenn mir auffällt, dass sie nur noch Werbung oder Links twittern. Ansonsten ist es mir zu aufwendig alle auszusortieren.

Ich schaffe es bei ca 700 Followings irgendwie immer noch viele für mich relevante Tweets zu lesen.

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Karsten Sauer Juni 18, 2010 um 09:03

Das ist genau die richtige Einstellung, um seine Timeline zu managen. Was hilft es mir allzu vielen zu folgen, wenn ich deren Tweets dann doch nicht ver-folgen kann. Ich folge gerade so vielen, dass ich immer einen festen Stamm von Leuten haben zu denen ich jeweils auch etwas sagen könnte – Was sie tun, wo sie sich herum treiben, was ihre Themen sind. Und dann kommen immer wieder ein paar neue dazu, die ich eine Weile mitlese. Wenn dann nach ein paar Wochen bei mir nichts zu diesen Twitterern hängen geblieben ist, bin ich halt wieder weg. That easy. Guckst Du hierzu auch: http://bit.ly/g20pW

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Jürgen Juni 18, 2010 um 09:17

Hallo Karsten,
erstmal danke für Deinen Besuch und Kommentar.

Gerade um eine SocialMedia Müdigkeit, von der ja schon Viele reden, zu vermeiden ist es einfach wichtig in der Timeline gut zu sortieren.

Jetzt werde ich mir Deinen Artikel reinziehen ;-)

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Karsten Sauer Juni 18, 2010 um 09:26

Ein Nachtrag noch: Da ich nur relativ wenigen permanent folge schaue ich dafür umso intensiver nach meinen @mentions und bin darüber mit einigem im losen Kontakt, den ich nich missen möchte.

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